Hallo, wir haben innerhalb vier Monate zwei Hunde aus dem Auslandstierschutz übernommen. Unsere etwa zweijährige „Dicke Rumänin“ haben wir direkt aus einem Tiertransporter übernommen. Total verängstigt hat sie die ersten Tage in unserem Garten verbracht und war mehr oder weniger unnahbar. Geschirr, Halsband und Leine tolerierte sie nicht. Nach drei Tagen konnte ich sie soweit anfassen, dass wir – trotz Widerwillen des Hundes – das zu Große, zerbissene Geschirr wechseln konnten. Trotz der Tatsache, dass es mein siebter Hund ist, stand fest, dass wir professionelle Hilfe brauchen. Mit den hiesigen Trainern haben wir keine guten Erfahrungen gemacht, da hier auf Spiel und Auslastung mehr Wert gelegt wurde, wie auf die Ausbildung eines alltagstauglichen Hundes. Über meine Tierärztin in MARBURG habe ich den Tipp erhalten, dass es einen Spezialisten gibt, der in ihrem Wohnort den Hund eines Bekannten trainiert hat, der schon erfolglos durch die Hände von mehreren Hundetrainern ging. Die Entscheidung fiel uns leicht, gleich telefonisch einen Termin zu vereinbaren. Trotz Feiertag und vollem Terminkalender wurden bei uns in Wetzlar unsere Fellnasen – und auch wir selbst – von Frank inspiziert. Er fragte uns nach Alltagssituationen, begutachtete unsere Wohnung und ging dann mit uns in den Garten, um uns einige Übungen zu zeigen, die der Leinenführigkeit dienen. Alles absolut ohne Gewalt! Unsere andere Hündin, nach knapp vier Jahren aus einer Zuchtstation in Ungarn in eine Tötungsstation entsorgt, lebte bei Franks Besuch etwa zwei Monaten bei uns unter der Couch. Frank band sie gleich mit in die Ausbildung ein und gab uns eine ganze Menge Hausaufgaben … Nun fahren wir seit etwa drei Monaten jede Woche ein- bis zweimal nach Aschaffenburg zu den Trainingsstunden und versuchen die Aufgaben von Frank so gut wie möglich umzusetzen. Es ist jeden Tag ein hartes Stück Arbeit, jedoch ist es faszinierend, wie sich beide Hunde... Weiterlesen
Hallo,
wir haben innerhalb vier Monate zwei Hunde aus dem Auslandstierschutz übernommen.
Unsere etwa zweijährige „Dicke Rumänin“ haben wir direkt aus einem Tiertransporter übernommen. Total verängstigt hat sie die ersten Tage in unserem Garten verbracht und war mehr oder weniger unnahbar. Geschirr, Halsband und Leine tolerierte sie nicht. Nach drei Tagen konnte ich sie soweit anfassen, dass wir – trotz Widerwillen des Hundes – das zu Große, zerbissene Geschirr wechseln konnten.
Trotz der Tatsache, dass es mein siebter Hund ist, stand fest, dass wir professionelle Hilfe brauchen. Mit den hiesigen Trainern haben wir keine guten Erfahrungen gemacht, da hier auf Spiel und Auslastung mehr Wert gelegt wurde, wie auf die Ausbildung eines alltagstauglichen Hundes.
Über meine Tierärztin in MARBURG habe ich den Tipp erhalten, dass es einen Spezialisten gibt, der in ihrem Wohnort den Hund eines Bekannten trainiert hat, der schon erfolglos durch die Hände von mehreren Hundetrainern ging.
Die Entscheidung fiel uns leicht, gleich telefonisch einen Termin zu vereinbaren. Trotz Feiertag und vollem Terminkalender wurden bei uns in Wetzlar unsere Fellnasen – und auch wir selbst – von Frank inspiziert. Er fragte uns nach Alltagssituationen, begutachtete unsere Wohnung und ging dann mit uns in den Garten, um uns einige Übungen zu zeigen, die der Leinenführigkeit dienen. Alles absolut ohne Gewalt!
Unsere andere Hündin, nach knapp vier Jahren aus einer Zuchtstation in Ungarn in eine Tötungsstation entsorgt, lebte bei Franks Besuch etwa zwei Monaten bei uns unter der Couch. Frank band sie gleich mit in die Ausbildung ein und gab uns eine ganze Menge Hausaufgaben …
Nun fahren wir seit etwa drei Monaten jede Woche ein- bis zweimal nach Aschaffenburg zu den Trainingsstunden und versuchen die Aufgaben von Frank so gut wie möglich umzusetzen. Es ist jeden Tag ein hartes Stück Arbeit, jedoch ist es faszinierend, wie sich beide Hunde in dieser kurzen Zeit entwickelt haben.
Kurz gesagt: Ein überzeugendes, gewaltfreies Konzept und ein super Trainer!
Lieber Frank, Schade, dass wir dich erst so spät kennengelernt haben und vielen Dank, dass Du uns den richtigen und gleichzeitig einen effektiven Weg mit unseren Fellnasen gezeigt hast. Wir möchten es nicht mehr missen und beobachten mit einer gewissen Genugtuung, wie sich andere Hundehalter und Hunde regelrecht miteinander herumquälen. Wir vier laufen in der Zwischenzeit locker und entspannt an den anderen vorbei. Weil, wie sagst Du immer so schön „Der Scheiß funktioniert.“ Und das sehen wir jeden Tag aufs Neue.
Mach weiter so und wir hoffen, dass Du uns noch lange erhalten bleibst!
Viele Grüße,
Hope, Chanel, Sabine und Georg... Einklappen
wir haben innerhalb vier Monate zwei Hunde aus dem Auslandstierschutz übernommen.
Unsere etwa zweijährige „Dicke Rumänin“ haben wir direkt aus einem Tiertransporter übernommen. Total verängstigt hat sie die ersten Tage in unserem Garten verbracht und war mehr oder weniger unnahbar. Geschirr, Halsband und Leine tolerierte sie nicht. Nach drei Tagen konnte ich sie soweit anfassen, dass wir – trotz Widerwillen des Hundes – das zu Große, zerbissene Geschirr wechseln konnten.
Trotz der Tatsache, dass es mein siebter Hund ist, stand fest, dass wir professionelle Hilfe brauchen. Mit den hiesigen Trainern haben wir keine guten Erfahrungen gemacht, da hier auf Spiel und Auslastung mehr Wert gelegt wurde, wie auf die Ausbildung eines alltagstauglichen Hundes.
Über meine Tierärztin in MARBURG habe ich den Tipp erhalten, dass es einen Spezialisten gibt, der in ihrem Wohnort den Hund eines Bekannten trainiert hat, der schon erfolglos durch die Hände von mehreren Hundetrainern ging.
Die Entscheidung fiel uns leicht, gleich telefonisch einen Termin zu vereinbaren. Trotz Feiertag und vollem Terminkalender wurden bei uns in Wetzlar unsere Fellnasen – und auch wir selbst – von Frank inspiziert. Er fragte uns nach Alltagssituationen, begutachtete unsere Wohnung und ging dann mit uns in den Garten, um uns einige Übungen zu zeigen, die der Leinenführigkeit dienen. Alles absolut ohne Gewalt!
Unsere andere Hündin, nach knapp vier Jahren aus einer Zuchtstation in Ungarn in eine Tötungsstation entsorgt, lebte bei Franks Besuch etwa zwei Monaten bei uns unter der Couch. Frank band sie gleich mit in die Ausbildung ein und gab uns eine ganze Menge Hausaufgaben …
Nun fahren wir seit etwa drei Monaten jede Woche ein- bis zweimal nach Aschaffenburg zu den Trainingsstunden und versuchen die Aufgaben von Frank so gut wie möglich umzusetzen. Es ist jeden Tag ein hartes Stück Arbeit, jedoch ist es faszinierend, wie sich beide Hunde in dieser kurzen Zeit entwickelt haben.
Kurz gesagt: Ein überzeugendes, gewaltfreies Konzept und ein super Trainer!
Lieber Frank, Schade, dass wir dich erst so spät kennengelernt haben und vielen Dank, dass Du uns den richtigen und gleichzeitig einen effektiven Weg mit unseren Fellnasen gezeigt hast. Wir möchten es nicht mehr missen und beobachten mit einer gewissen Genugtuung, wie sich andere Hundehalter und Hunde regelrecht miteinander herumquälen. Wir vier laufen in der Zwischenzeit locker und entspannt an den anderen vorbei. Weil, wie sagst Du immer so schön „Der Scheiß funktioniert.“ Und das sehen wir jeden Tag aufs Neue.
Mach weiter so und wir hoffen, dass Du uns noch lange erhalten bleibst!
Viele Grüße,
Hope, Chanel, Sabine und Georg... Einklappen