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Heike Imhof schrieb am 14. Juli 2018:
Einfach die Nummer 1!!! Mein Poldo ist ein Hund aus dem Tierschutz. Ein echter Sarde und kam zu mir dank Sardinienhunde.org Am 23. Juli 2017 ist der Boxermischling mit 49 cm Schulterhöhe und 20 KG Gewicht in München am Flughafen angekommen. Die Reise hatte der "Kleine" gut überstanden und auch die Autofahrt ach Aschaffenburg in der Transportbox mit Bravour gemeistert. Da begann das erste Problem. Die Box war viel zu groß um sie in die Wohnung zu tragen und so ist der "Zwerg" im Hof ausgestiegen. An der Leine mit Sicherheitsgeschirr. Sehr ängstlich aber auch extrem neugierig hat er an der langen Leine den Hof und den Garten inspiziert. Hat sich zwischendurch immer wieder an mich gedrückt um sich streicheln zu lassen. Liebe auf den ersten Blick. Ich wohne Hochpaterre .. also Treppen. Kannte der kleine Hund nicht. 45 Minuten dauerte es ihn dazu zu bewegen freiwillig die Stufen zu erklimmen um dann die Wohnung zu durchschnüffeln. Die ersten 8 Wochen waren grandios. Poldo hat auf Pfiff gehört, hat Sitz, Platz, und was ein Hund noch in der kurzen Zeit lernen kann gemacht. Ebenfalls kein Problem war der Spaziergang ohne Leine. Alle Hunde wurden lieb begrüßt und er kann perfekt Hündisch. Dies kommt daher, dass er von Geburt an im Tierheim immer im Rudel mit bis zu 15 Hunden gelebt hat. Nach ca. 8 Wochen kam dann die große Wende. Sir Poldo war angekommen und sich sicher, dass er da bleiben darf.. Folgen? Was ist das? Zurück kommen ? Was ist das? Sitz? Platz? Noch nie gehört. Leinenführigkeit ohne Ziehen?? So ein Unsinn!!! Ich war von Beginn an mit Poldo in einer Hundeschule. Irgendwie war jedoch das, was ich da mit Poldo gelernt hatte nicht das gelbe vom Ei und bei meinem Hund eher kontraproduktiv. Ein Glücksfall war dann eine... Weiterlesen
Einfach die Nummer 1!!!

Mein Poldo ist ein Hund aus dem Tierschutz. Ein echter Sarde und kam zu mir dank Sardinienhunde.org
Am 23. Juli 2017 ist der Boxermischling mit 49 cm Schulterhöhe und 20 KG Gewicht in München am Flughafen angekommen. Die Reise hatte der "Kleine" gut überstanden und auch die Autofahrt ach Aschaffenburg in der Transportbox mit Bravour gemeistert.
Da begann das erste Problem. Die Box war viel zu groß um sie in die Wohnung zu tragen und so ist der "Zwerg" im Hof ausgestiegen. An der Leine mit Sicherheitsgeschirr. Sehr ängstlich aber auch extrem neugierig hat er an der langen Leine den Hof und den Garten inspiziert. Hat sich zwischendurch immer wieder an mich gedrückt um sich streicheln zu lassen. Liebe auf den ersten Blick.
Ich wohne Hochpaterre .. also Treppen. Kannte der kleine Hund nicht. 45 Minuten dauerte es ihn dazu zu bewegen freiwillig die Stufen zu erklimmen um dann die Wohnung zu durchschnüffeln.
Die ersten 8 Wochen waren grandios. Poldo hat auf Pfiff gehört, hat Sitz, Platz, und was ein Hund noch in der kurzen Zeit lernen kann gemacht. Ebenfalls kein Problem war der Spaziergang ohne Leine. Alle Hunde wurden lieb begrüßt und er kann perfekt Hündisch. Dies kommt daher, dass er von Geburt an im Tierheim immer im Rudel mit bis zu 15 Hunden gelebt hat.

Nach ca. 8 Wochen kam dann die große Wende. Sir Poldo war angekommen und sich sicher, dass er da bleiben darf..
Folgen? Was ist das? Zurück kommen ? Was ist das? Sitz? Platz? Noch nie gehört. Leinenführigkeit ohne Ziehen?? So ein Unsinn!!!

Ich war von Beginn an mit Poldo in einer Hundeschule. Irgendwie war jedoch das, was ich da mit Poldo gelernt hatte nicht das gelbe vom Ei und bei meinem Hund eher kontraproduktiv.
Ein Glücksfall war dann eine liebe Bekannte, die mir von der mobilen Hundeschule erzählt hatte.
Nachdem ich bereits 2 mal auf der Straße vor einem Auto gelegen hatte, dem Hund stundenlang hinterher gerannt bin, weil er im Wald eine Fährte hatte …. und und und.. mir war wurscht was da jetzt noch kommt, Hauptsache ich bekomme das Muskelpaktet, zu dem sich mein Babydog entwickelt hatte in den Griff. So in den Griff, dass es weder für den Hund noch für mich gefährlich ist Haus und Hof zu verlassen.

Ich bin super dankbar lieber Frank! Ich bin mega stolz auf den Dickkopf und ich habe auch verdammt viel gelernt.
Wir sind zwar noch nicht ganz am Ziel... aber wie man immer so schön lesen kann oder hört.. man lernt nie aus.. so ist es wohl auch beim Zusammenleben mit einem Vierbeiner.

Ich empfehle diese Hundeschule... jedoch sollte sich jeder im klaren sein, dass man sich selbst konsequent immer wieder an das Erlernte erinnern sollte und dies auch befolgen.. Es funktioniert ohne Strafen, ohne Schimpfen und ohne Kiloweise Leckerchen im Rucksack mitzuschleppen.

Jederzeit wieder und unser herzlicher Dank für die Begleitung bis hier hin und weiter in den Gruppenstunden.

Heike und Poldo, Sir Poldo der Sarde mit dem dicksten Dickkopf ever.
Laura & Jascha schrieb am 14. Mai 2018:
Lieber Frank, schon kurz nachdem unsere Lilly aus Kroatien zu ihr kam war klar, dass diese kleine Wundertüte unser Leben ganz schön auf den Kopf stellen würde und wir ohne Hilfe nicht all zu weit kommen würden - da kamst dann, Gott sei dank, du ins Spiel! Obwohl wir ab dem ersten Tag strikt nach Hundebuch und sonstigen Erziehungstipps von YouTube & Co vorgegangen sind und wirklich streng mit ihr wären, wussten wir nicht, wie wir auf all die Probleme reagieren sollten: Lilly zeigte nach wenigen Tagen in Ihrem neuen Zuhause ein ausgeprägtes Revierverhalten, duldete keinen Besuch, schnappte, reagierte aggressiv auf Menschen (insbesondere ältere, bärtige Männer), Autos und nicht zu vergessen der Endgegner - Fahrradfahrer! Ihr ausgeprägter Jagdtrieb kommt beim Gassigehen noch erschwerend hinzu. Sie fraß mit eingezogenem Schwanz und und auch ihr sonstiges Verhalten ließ nur Vermuten, was dieser Hund durchgemacht haben muss... Schon nach der 2. Stunde mit dir und dem strengen Befolgen unserer Hausaufgaben (ohne Ausnahmen – es lohnt sich!!!), konnten wir erste Erfolge verbuchen und was noch wichtiger für uns war – wir wussten endlich, wie wir RICHTIG und zielführend auf ihr unerwünschtes Verhalten reagieren und sie dadurch erziehen und disziplinieren sollten! Wir sind noch lange nicht am Ziel und können Lilly leider immer noch nicht von der Leine lassen, arbeiten aber weiterhin täglich darauf hin und hoffen, dass sie irgendwann so weit ist! Lieber Frank, danke für deine Unterstützung, deine Tipps, und deine Zeit! Wir kommen auch weiterhin gerne zur Gruppenstunde mit unserer kleinen Wundertüte! Alles Liebe Laura und Jascha mit Lilly
Lieber Frank,
schon kurz nachdem unsere Lilly aus Kroatien zu ihr kam war klar, dass diese kleine Wundertüte unser Leben ganz schön auf den Kopf stellen würde und wir ohne Hilfe nicht all zu weit kommen würden - da kamst dann, Gott sei dank, du ins Spiel!
Obwohl wir ab dem ersten Tag strikt nach Hundebuch und sonstigen Erziehungstipps von YouTube & Co vorgegangen sind und wirklich streng mit ihr wären, wussten wir nicht, wie wir auf all die Probleme reagieren sollten: Lilly zeigte nach wenigen Tagen in Ihrem neuen Zuhause ein ausgeprägtes Revierverhalten, duldete keinen Besuch, schnappte, reagierte aggressiv auf Menschen (insbesondere ältere, bärtige Männer), Autos und nicht zu vergessen der Endgegner - Fahrradfahrer! Ihr ausgeprägter Jagdtrieb kommt beim Gassigehen noch erschwerend hinzu. Sie fraß mit eingezogenem Schwanz und und auch ihr sonstiges Verhalten ließ nur Vermuten, was dieser Hund durchgemacht haben muss...
Schon nach der 2. Stunde mit dir und dem strengen Befolgen unserer Hausaufgaben (ohne Ausnahmen – es lohnt sich!!!), konnten wir erste Erfolge verbuchen und was noch wichtiger für uns war – wir wussten endlich, wie wir RICHTIG und zielführend auf ihr unerwünschtes Verhalten reagieren und sie dadurch erziehen und disziplinieren sollten!
Wir sind noch lange nicht am Ziel und können Lilly leider immer noch nicht von der Leine lassen, arbeiten aber weiterhin täglich darauf hin und hoffen, dass sie irgendwann so weit ist!
Lieber Frank, danke für deine Unterstützung, deine Tipps, und deine Zeit! Wir kommen auch weiterhin gerne zur Gruppenstunde mit unserer kleinen Wundertüte!
Alles Liebe
Laura und Jascha mit Lilly
Michaela und Markus schrieb am 14. März 2018:
Unsere Labrador-Hündin Sophie war eigentlich schon immer ein Traumhund. Zuhause wohl erzogen, im Freilauf sehr gut abrufbar. Eigentlich ein Traumhund. Eigentlich...denn, sobald Sie an die Leine genommen wurde, war sie wie ausgewechselt. Die Leine war immer!!! auf Zug. Egal, ob wir einen Meter, zwei Meter oder fünf Meter Leine gaben. Sophie bekam kaum Luft. Sie lief immer voraus und wechselte ständig die Seite. Das war für alle sehr anstrengend. Wenn sie ein gefiedertes Tier, eine Katze oder einen Hund sah, ging es so richtig zur Sache. Kurz vor Weihnachten begannen wir unser Training mit Frank. Nach intensivem Training und genauer Umsetzung der Trainingsvorgaben, läuft sie nun ganz entspannt an der Leine. Die Konfrontationen müssen wir weiterhin üben, um diese zu festigen. Auch ein Stadtbummel ist mittlerweile kein Problem mehr. Danke Frank. Wir freuen auf die zukünftigen Gruppenstunden samstags.
Unsere Labrador-Hündin Sophie war eigentlich schon immer ein Traumhund. Zuhause wohl erzogen, im Freilauf sehr gut abrufbar. Eigentlich ein Traumhund. Eigentlich...denn, sobald Sie an die Leine genommen wurde, war sie wie ausgewechselt. Die Leine war immer!!! auf Zug. Egal, ob wir einen Meter, zwei Meter oder fünf Meter Leine gaben. Sophie bekam kaum Luft. Sie lief immer voraus und wechselte ständig die Seite. Das war für alle sehr anstrengend. Wenn sie ein gefiedertes Tier, eine Katze oder einen Hund sah, ging es so richtig zur Sache. Kurz vor Weihnachten begannen wir unser Training mit Frank. Nach intensivem Training und genauer Umsetzung der Trainingsvorgaben, läuft sie nun ganz entspannt an der Leine. Die Konfrontationen müssen wir weiterhin üben, um diese zu festigen. Auch ein Stadtbummel ist mittlerweile kein Problem mehr. Danke Frank. Wir freuen auf die zukünftigen Gruppenstunden samstags.

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